Herzlich willkommen bei der Tierhilfe Leichlingen e. V.


Lieber Tierfreund,

wir freuen uns sehr, Sie auf unserer Website begrüßen zu können.

Mit dieser Seite möchte sich die Tierhilfe Leichlingen e. V. vorstellen. Hier finden Sie alle unsere Tiere in der Vermittlung, Vermissten- und Fundmeldungen, Informationen zum Verein und einen kleinen Einblick in unsere weiteren Arbeiten.

Möchten Sie uns und unsere Arbeit näher kennenlernen? Dann besuchen Sie uns doch einfach bei unserem monatlichen Tierhilfe-Treff, bei dem auch Nicht-Mitglieder herzlich willkommen sind. Viele interessante Themen warten dort auf Sie. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Wenn Sie uns als Mitglied beitreten möchten, finden Sie hier unseren Aufnahmeantrag.

 

Wir sind Mitglied im




Corona: Wichtige Informationen für Sie und ihr Tier


 

Lokale Informationen für Leichlinger Tierhalter

 

Treffen Sie jetzt schon Vorkehrungen für den Ernstfall. Vernetzen Sie sich. Kontaktieren Sie Freunde, Bekannte und Verwandte und sichern den Verbleib und die Versorgung Ihres Haustieres für den Fall, dass Sie ins Krankenhaus müssen. Benutzen Sie unsere Notfallkarten, legen Sie diese auch gut sichtbar in Ihrer Wohnung bei der Haustüre aus.

 

Pfötchenhilfe im Quarantänefall

Eine privat organisierte Facebookgruppe von und für Leichlinger Hundesitzer. Zweck der Gruppe ist es, sich gegenseitig zu unterstützen, wenn Gassi gehen nicht möglich ist.

 

Leichlinger Hunde

Eine privat organisierte Facebookgruppe, die schon lange vor dem auftreten des Covid-19 Virus bestand. Sie dient dem gegenseitigen Austausch und Kontakt unter Leichlinger Hundehaltern.

 

Haben die Tierärzte in Leichlingen weiterhin geöffnet?

Die Leichlinger Tierärzte in der Bahnhofstraße und in der Poststraße, sowie die Pferdeklinik bleiben geöffnet (Stand 01.04.20). Allerdings gibt es auch dort Einschränkungen. Bitte rufen Sie daher immer und auf jeden Fall an, bevor Sie die Praxen/Klinik aufsuchen!

 

Wo bekomme ich Futter, Streu, Medikamente oder Sonstiges her?

Der Tierbedarfshandel ist bisher nicht von Schließungen betroffen. Auch online kann man weiterhin bestellen. Es gilt nur zu beachten, dass es auch im Versandhandel zu Verzögerungen kommen kann.

Medikamente und Spezialfutter für Ihr Tier erhalten Sie weiterhin bei den Tierärzten.

 

Gibt es Einschränkungen für die Arbeit der Tierhilfe Leichlingen e.V. ?

Auch bei uns kann es zu Ausfällen kommen. Einige Mitarbeiter gehören zur Hochrisikogruppe oder befinden sich zur Sicherheit ihrer Angehörigen in Quarantäne. Wir sind weiterhin telefonisch und auf Facebook erreichbar und helfen, wo es uns möglich ist.

 

Wenn Sie sich für eines unserer Vermittlungstiere interessieren, kontaktieren Sie bitte die zuständige Mitarbeiterin unter der in der jeweiligen Anzeige genannten Telefonnummer. Es kann jedoch sein, das es zurzeit nicht möglich ist, die jeweiligen Tiere auf den Pflegestellen kennen zu lernen.

Die Versorgung unserer Pflegetiere ist gesichert.

 

Auch unser allgemeines Infotelefon unter 02175-6688903 ist weiterhin freigeschaltet. Dort können Sie wie gewohnt auf's Band sprechen, wir rufen Sie schnellstmöglich zurück.

 

Sie können uns auch per eMail unter info@tier-hilfe-leichlingen.de oder auf Facebook kontaktieren.

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Allgemeine Fragen und Antworten

Stand 24.07.2020 (Quelle: Deutscher Tierschutzbund)

 

Das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) breitet sich aktuell in Deutschland aus und beherrscht zunehmend unseren Alltag. Da sich viele Menschen angesichts der aktuellen Lage fragen, ob ihre Haustiere ebenfalls erkranken und das Virus zudem verbreiten können, haben wir die wichtigsten Infos für Sie zusammengefasst und werden diese laufend aktualisieren:

Können Hunde und Katzen an SARS-CoV-2 erkranken und/oder dieses übertragen?
Bisher gibt es nur wenige Fälle, bei denen Hunde und Katzen positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. Der Großteil der Tiere zeigte keine oder nur vorübergehende milde Symptome und es wird davon ausgegangen, das das Virus von den Menschen auf diese Haustiere übertragen wurde, und nicht umgekehrt. Wenn man selbst an COVID-19 erkrankt ist, sollte man den Nahkontakt mit dem Tier möglichst meiden (vor allem kein Gesicht-Schnauze-Kontakt) und sich vor und nach dem Kontakt mit dem Tier die Hände waschen.

Unabhängig davon sollten alle Tierhalter*innen, wie alle anderen Menschen auch, natürlich die grundsätzlichen Hygieneregeln wie zum Beispiel gründliches Händewaschen beachten und einhalten. Darüber hinaus sind derzeit jedoch keinerlei Maßnahmen nötig.

 

Neu ab 24.07.20: Weitere Infos des Friedrich-Löffler-Institutes, pdf zum Thema "Umgang mit empfänglichen Haustieren"

 

Was ist mit Kaninchen, Meerschweinchen und Co.?
Auch andere Haustiere wie Kaninchen, Meerschweinchen, Kanarienvögel oder Wellensittiche können nach aktuellen Erkenntnissen nicht an COVID-19 erkranken und das Virus auch nicht übertragen. Das Gleiche gilt für Pferde und Tiere in der Landwirtschaft. 

Untersuchungen in China und am Friedrich-Löffler-Institut wiesen nach, dass Frettchen unter Laborbedingungen experimentell mit SARS-CoV-2 infiziert werden können. Auch Goldhamster konnten unter Laborbedingungen infiziert werden. Das bedeutet aber nicht, dass man vermehrt besorgt sein muss, wenn man Frettchen oder Hamster als Haustier hält. Bisher wurde keine Infektion mit SARS-CoV-2 eines als Haustier gehaltenes Frettchens oder Hamsters nachgewiesen.

Wenn mein Tier Kontakt zu einer Person mit SARS-CoV-2-Infektion hatte, bin ich dann gefährdet?
Bislang liegen keine Informationen dazu vor, dass Haustiere das SARS-CoV-2 übertragen können. Da die wissenschaftlichen Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind, sollten Sie die aktuelle Situation aber weiter im Blick behalten und die allgemeinen Hygienevorgaben beachten. Auch wir werden Sie weiter auf dem Laufenden halten.

 

Weiteres Vorgehen

Bis auf weiteres gilt: Bewahren Sie Ruhe und halten Sie die aktuellen Hygienevorkehrungen ein. Passen Sie auf sich, Ihre Familie und Ihre Tiere auf und bleiben Sie gesund.

www.tierschutzbund.de
Auf dieser Website erhalten Sie jederzeit aktuelle und seriöse Informationen.

www.tierheime-helfen.de
Hier finden Sie weiterführende Informationen darüber, was SARS-CoV-2 für unsere Tierheime und Tierschutzvereine bedeutet.

NEU ab 01.07.20: Meldepflicht für Corona-Infektionen bei Haustieren – was bedeutet das für mich als Haustierbesitzer?
Kurz gesagt: Für Halter ändert sich im Grundsatz nichts! Die neue Verordnung zur Meldepflicht von SARS-CoV-2 bei Haustieren wurde vom Bundeslandwirtschaftsministerium auf den Weg gebracht. Ziel dieser Meldepflicht ist es, die Ausbreitung des Virus statistisch zu erfassen, um Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und ggf. Maßnahmen zu ergreifen – ähnlich wie die Meldepflicht beim Menschen oder anderen meldepflichtigen Tierkrankheiten. Das heißt aber nicht, dass jeder Haustierbesitzer verpflichtet ist, sein Haustier auf SARS-CoV-2 testen zu lassen. Ein Test macht nur Sinn, wenn auch ein begründeter Verdacht vorliegt. Wenn Ihr Tier z.B. Symptome aufweist, die mit einer Infektion mit SARS-CoV-2 vereinbar sind (Atemwegsprobleme, Magen-Darm-Probleme) und Ihr Tier auch Kontakt zu erkrankten Personen hatte, kann nach Rücksprache mit dem Tierarzt ein Test gemacht werden. Das war auch schon vor der Meldepflicht möglich. Neu ist, dass der Tierarzt den Befund an die zuständige Behörde weiterleitet, sollte der Test wirklich positiv ausfallen. Weltweit sind jedoch nur wenige Einzelfälle bekannt, bei denen Haustiere positiv getestet wurden.


Wenn ich an SARS-CoV-2 erkrankt bin, sollte ich dann den Kontakt zu meinem Haustier in häuslicher Quarantäne vermeiden?
Wenn Sie selbst infiziert sind, sollten Sie den engen Kontakt mit Ihrem Haustier sicherheitshalber vermeiden, sprich den Kontakt von Nase und Mund, enges Kuscheln sowie das Teilen von Essen. Zusätzlich ist es nach wie vor ratsam, sich nach jedem Kontakt zu Ihrem Tier gründlich die Hände zu waschen.

 

Wenn mein Tier Kontakt zu einer Person mit SARS-CoV-2-Infektion hatte, bin ich dann gefährdet?
Bislang liegen keine Informationen dazu vor, dass Haustiere SARS-CoV-2 übertragen können. Da die wissenschaftlichen Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind, sollten Sie die aktuelle Situation aber weiter im Blick behalten und die allgemeinen Hygienevorgaben beachten.

 

Wie kann ich meinen Hund ausreichend versorgen, wenn ich in Quarantäne bin?
Hunde gelten nach derzeitigem Wissenstand als wenig empfänglich für eine Infektion mit SARS-CoV-2. Derzeit gibt es zudem keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass das Virus auf Menschen übertragen können. Wenn Sie selbst an COVID-19  erkranen und/oder unter Quarantäne stehen, liegt daher die wesentliche Herausforderung darin, dass das Dein Haus oder die Wohnung nicht verlassen dürfen. Wenn Sie einen Garten haben, kannst Sie ihren Hund ganz einfach hinauslassen, ohne selbst aus dem Haus oder der Wohnung gehen zu müssen.

Falls Sie keinen Garten haben, kontaktieren Sie am besten gesunde Freund*innen, Familienmitglieder oder Bekannte, die nicht in Quarantäne sind und mit dem Hund spazieren gehen können. Da Sie selbst ebenfalls mit Einkäufen versorgt werden müssen, können Sie die gleiche Person bitten, auch den Hund auszuführen. Idealerweise sollten nur junge, gesunde Personen als Gassigänger tätig werden, da nach aktuellen Erkenntnissen vor allem ältere Menschen mit Vorerkrankungen eine Risikogruppe für Infektionen mit SARS-CoV-2 sind. Beachten Sie dabei die aktuell vorgegebenen Hygieneregeln, um eine Übertragung Ihrer (möglichen) eigenen Infektion zu vermeiden. So sollten Sie den direkten Kontakt mit der Person vermeiden, die das Tier abholt. Diese sollte die Wohnung nicht betreten, sondern den Hund im Eingangsbereich übernehmen. Es ist ratsam, dass die Person eine eigene Leine und auch ein eigenes Halsband mitbringt und verwendet, damit beide nicht die gleichen Gegenstände anfassen.

 

Wie kann ich meine Katze ausreichend versorgen, wenn ich in Quarantäne bin?
Bisher gibt es nur einige Fallberichte von Katzen, die sich mit SARS-CoV2 angesteckt haben. Die Katzen zeigten keine oder nur vorübergehende Krankheitssymptome. Derzeit gibt es keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass Katzen das Coronavirus auf Menschen übertragen können.

Trotzdem sind Vorsichtsmaßnahmen sinnvoll, da Katzen neben Frettchen bisher als die empfänglichste Tierart für SARS-CoV-2 gelten. Wurden Sie positiv auf SARS-CoV-2 getestet und müssen zwei Wochen in die hauseigene Quarantäne, empfiehlt das Friedrich-Löffler-Institut, dass auch Ihr Freigänger nach Möglichkeit zwei Wochen im Haus bleibt. Der Freigänger kann aber natürlich immer noch über einen gesicherten Balkon oder abgezäunte Terrasse/Garten an die frische Luft. Kontakt zu Personen und anderen Katzen außerhalb des eigenen Haushalts sollte in dieser Zeit vermieden werden. Bitte vergessen Sie nicht, dass das auch für Ihre Katze eine Umstellung ihres Tagesablaufs ist und damit verbunden Stress bedeuten kann. Achten Sie auf das Wohlbefinden Ihrer Katze, bei Langeweile können Spieleinheiten (ohne direkten Kuschel-Kontakt) für Abhilfe sorgen.

 

Was ist mit Kaninchen, Meerschweinchen und Co.?
Da auch Haustiere wie Kaninchen, Meerschweinchen, Kanarienvögel oder Wellensittiche nach aktuellen Erkenntnissen nicht an COVID-19 erkranken und das Virus auch nicht übertragen können, können Sie ihre Tiere wie gewohnt zu Hause versorgen.

Untersuchungen in China und am Friedrich-Löffler-Institut wiesen nach, dass Frettchen und Hamster unter Laborbedingungen experimentell mit SARS-CoV-2 infiziert werden können. Das bedeutet aber nicht, dass man vermehrt besorgt sein muss, wenn man Frettchen oder Hamster als Haustier hält. Bisher wurde keine Infektion mit SARS-CoV-2 eines als Haustier gehaltenen Frettchens oder Hamsters nachgewiesen. Wenn Sie an COVID-19 erkrankt und in häuslicher Quarantäne sind, sollten Se im Umgang mit Ihren Frettchen oder Hamster so weit wie möglich einschränken und die oben genannten Hygieneregeln zur nötigen Versorgung der Tiere beachten. Die Tiere sollte man zudem in dieser Zeit nicht mit Tieren anderer Haushalte, in denen der Erreger nicht aufgetreten ist, zusammensetzen.

 
Darf ich mit meinem Hund spazieren gehen und zu meinem Pferd in den Stall fahren, um es zu versorgen, wenn eine Ausgangssperre für die ganze Stadt oder Gemeinde angeordnet wird?
Noch gibt es in Deutschland keine Ausgangssperre. Sollte dieser Fall eintreten, erhalten Sie vom zuständigen Gesundheitsamt Informationen und Anweisungen, wie Sie sich konkret zu verhalten haben. Auch wir werden Sie dann mit aktuellen Informationen versorgen. Was derzeit schon bekannt ist: Hundebesitzer*innen in Italien durften zum Beispiel trotz Ausgangssperren noch mit ihren Tieren in der Nähe der Wohnung allein spazieren gehen. Grundsätzlich gilt, dass Grundbedürfnisse von Bürger*innen auch während einer Ausgangssperre erfüllt werden müssen. Da Deutschland im Grundgesetz unter anderem den Tierschutz als Staatsziel verankert hat, haben damit hierzulande auch Tiere eine Sonderstellung, die dazu führt, dass auch für sie die Erfüllung ihrer Grundbedürfnisse gilt. Das bedeutet auch, dass Hunde sich bewegen und ihr Geschäft artgerecht, das heißt in der Regel im Freien, verrichten können müssen. Auch Pferde haben das Bedürfnis, sich regelmäßig und ausreichend zu bewegen. Darüber hinaus müssen Tiere, die im Stall oder auf der Weide leben, weiterhin versorgt werden. Wir als Deutscher Tierschutzbund werden uns in jedem Fall auf allen Ebenen und mit aller Kraft für tierschutzgerechte und seuchenhygienisch sinnvolle Lösungen einsetzen

 



Neue Tiere in der Vermittlung

     

 

Vermittlungen von privat

         

Kaninchen Winnitou und Wilma (geb. 2011 + 2013) 

 

 

Alle Tiere in der Vermittlung 

 

Katze Micke (geb. ca. 2002)

 

Katze Minou (geb. ca. 2017)

 

Hier finden Sie alle Tiere, die aktuell in der Vermittlung sind...

 

 

Fundtiere - wer kennt oder vermisst sie?

Hier geht es zu den Fundtieren

 

 

Paten gesucht

Hündin Maja (geb. ca. 2009) 

 

  


Bekanntmachung

Das ist Eddie!

 

Eddie hat ein liebevolles Zuhause in der Nähe des Leichlinger Schwimmbads. Er geht viel auf Wanderschaft und weitet sein Revier immer weiter auf ganz Leichlingen aus. Bei seinen Ausflügen schließt er sich Passanten an, geht in Geschäfte und fremde Wohnungen.

 

Aufgrund seines Verhaltens wird er uns bei der Tierhilfe Leichlingen e. V. und im Internet oft als Fundtier gemeldet. Wir kennen die Besitzer und haben ihre Kontaktdaten.

 

Wenn Eddie euch zu Hause besucht, füttert ihn bitte nicht! Er hat ein Zuhause, dort ist er gut versorgt. Wenn er nicht mehr gehen möchte, sprecht uns bitte unter 02175-6688903 auf's Band. Wir informieren dann die Besitzer oder stellen den Kontakt her.

 

Eddie ist sehr lieb, kastriert und gechippt.

 

Eddie wird noch zur berühmtesten Katze Leichlingens! 😂

Sein Entdeckerdrang ist einfach nicht zu bremsen.


Maja mit Simone Sombecki, der Moderatorin von Tiere suchen ein Zuhause, in den WDR Studios (Sendung vom 05.01.2020)

Die blinde Maja hat das Herz des gesamten Drehteams im Sturm erobert.

Trotz massiver öffentlicher Präsenz, u.a. auch im Fernsehen und in Zeitungen, haben wir Maja nicht vermitteln können. Allerdings hat sich ein lieber Mensch bereit erklärt, Maja zu sich in Dauerpflege zu nehmen. Die entstehenden Kosten werden dabei weiter von der Tierhilfe Leichlingen übernommen.

Maja sucht nun Paten, die ihre Unterbringung und ärztliche Versorgung unterstützen. Schon für einen Beitrag von 5€, 10€ oder mehr im Monat kann Maja einen schnuffigen Lebensabend auf der Pflegestelle verbringen.

 

Neue App für Mikrospenden: feed a cat - Fütter eine Katze

 

Liebe Tierfreunde,

 

mit der Futterspenden-App "feed a cat"  kann man über das Handy oder den PC sicher und unkompliziert Katzen füttern.

 

Und das schon für 1 Euro!

 

Von den Spenden wird Futter gekauft, welches wir dann zugesendet bekomen.

 

Jede noch so kleine Spende zählt!

 

Die Spende ist sicher, weil starke und seriöse, verantwortungsvolle Partner mitmachen: Givio und Gooding.

 

Wenn man die App heruntergeladen hat, braucht man nur ein paarmal nach links swipen, dann findet man uns, die Tierhilfe Leichlingen e. V.

 

Hier kann man die App downloaden und weitere Informationen erhalten.


Kastrationsaktion Januar 2020

Ende 2019 erreichte uns die Nachricht  von einer Population verwilderter Hauskatzen auf einem verlassenen Grundstück in ländlicher Lage von Leichlingen. Wie sich herausstellte, war das Grundstück gar nicht unbewohnt. Die Bewohner haben die Katzen aus Mitleid so gut es ging gefüttert, konnten die Lage aber nicht alleine in den Griff bekommen. Wie auch? Die Tiere waren nicht kastriert und hatten alleine in 2019 zweimal Nachwuchs bekommen.
Nach gründlicher Vorbereitungszeit ging es am 17.  Januar 2020 los.... -> weiter lesen und Bildergalerie dieser Kastrationsaktion hier klicken


Spendenkonto :
Inhaber: Tierhilfe Leichlingen e. V.
IBAN: DE31370502991370733336
BIC: COKSDE33 Kreissparkasse Köln
- Bitte für eine Spendenquittung die Adresse im Betreff angeben.-


Wir suchen Paten für unser Sorgenkind Maja

 

Am 5.  Januar 2020 wurde Maja bei der WDR-Sendung

"Tiere suchen ein Zuhause" als Notfall vorgestellt. Inwischen steht fest, das Maja uns als Dauerpflegetier erhalten bleibt. Wir haben eine tolle Pflegeselle für sie gefunden. Jetzt suchen wir Paten, um die Kosten für Unterbringung und ärztliche Versorgung zu sichern.

Wer ist bereit, sich für einen monatlichen festen Betrag ab 5€ an Majas Patenschaft zu beteiligen?

 


Spendenkonto (Teil-)Patenschaft für Maja
Inhaber: Tierhilfe Leichlingen e. V.
IBAN: DE31370502991370733336
BIC: COKSDE33 Kreissparkasse Köln

Betreff: Maja, Ihre Adresse (für die Spendenquittung)



Online einkaufen und unseren Tierschutzverein unterstützen:


Pflegestellen gesucht:

Pflegestellen in Leichlingen gesucht.

 

Wer sich vorstellen kann, vorübergehend ein Tier in Pflege zu nehmen, ruft uns bitte an.

 

Brigitte Hausmann, Tel. 02175-90533

 

Für die Pflegestellen fallen keine Kosten an!

 

 


Eine Aktion unseres Dachverbands Deutscher Tierschutzbund e. V.

Vorsicht Falle!

 

Immer weder sind unsere Fundkatzen gechipt, aber nicht registriert.

 

Viele Tierhalter denken, dass ihr geliebtes Haustier 🐱🐶 bereits automatisch bei TASSO registriert ist, wenn der Tierarzt einen Transponder gesetzt hat. Doch dem ist nicht so!

 

Ihr wisst nicht, ob euer Tier bei TASSO registriert ist? Dann könnt ihr das hier prüfen: https://www.tasso.net/Tierregister/Transponderabfrage

 

Die kostenlose TASSO-Registrierung könnt ihr hier schnell und einfach vornehmen: https://www.tasso.net/Tierregister/Tier-registrieren

 



 

 

In Notfällen bitte

 

0172 216 44 31

 

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Hier möchten wir euch eine interessante Seite vorstellen:

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Fressnapf Tiernahrungs GmbH

Westpreußenstraße 32 - 38

47809 Krefeld

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